Architektur Googles neues Heim wird ein bisschen "Stuttgart 21" Kultur Berliner Morgenpost B
Von der Longlist, die aus den Bewerbungen von mehreren hundert architekturbüros bestand (die genaue Zahl kenne ich nicht) landeten wir dann auf der Shortlist, wo es nur noch rund 15 Mitbewerber gab. Daraufhin wurde die Shortlist noch weiter reduziert, und die letzten Mitbewerber in der Endrunde, das muss eine hohe einstellige Zahl gewesen sein, durften zum Interview nach Mountain View reisen. Im Google-Headquarter hat man mich drei Stunden regelrecht examiniert. Und im Januar dieses Jahres haben wir dann den Vertrag unterschrieben. Morgenpost Online: Haben Sie damit gerechnet, den Auftrag zu bekommen? Ingenhoven: Bei Großprojekten dieser Art rechne ich grundsätzlich nie damit.

